Nach und nach neigt der Sommer sich zu Ende und wo noch vor wenigen Wochen im Garten, am Badesee oder aber im Urlaub am Strand getobt und gespielt wurde, da scheint es nun nach und nach so zu werden, als wäre das Wetter nicht mehr gut genug, um im Freien zu spielen und zu toben. Doch nur weil der Herbst nun nach und nach ins Land zieht, heißt es noch lange nicht, dass man die lieben Kleinen vor einem Fernsehgerät oder aber eine Spielekonsole herumlungern lassen muss. Nein im Gegenteil der Herbst bietet so manche Unterhaltungsmöglichkeit für die ganze Familie!
MehrJahr für Jahr ist es so weit, mit dem Start ins neue Schuljahr müssen auch Abertausende Kinder im ganzen Land zum ersten Mal in ihrem Leben die Schulbank drücken. Ein Tag der nicht nur für die lieben kleinen, sondern eben oftmals auch für Mama und Papa voller Anspannung erwartet und voller Aufregung begangen wird.
Wie wird die Schule sein, was wird passieren, welche Kinder kommen in eine Klasse. All das sind Fragen die Eltern, wie auch Kindern vor dem großen Tag durch den Kopf gehen mögen und doch sind es oftmals eben auch diese Unsicherheiten, die schnell zu einem gewissen negativen Stress werden. Denn nicht selten wollen die Kinder nicht in die Schule. Da Hilfe dann oftmals auch kein gutes Zureden und auch die Schultüte ist nur ein klein wenig Beruhigung für das aufgebrachte Kinderherz. Doch was tun, wenn das Kind so gar nicht in die Schule will? Wie den Stressfaktor reduzieren und aus dem Angstgebilde Schule schnell ein interessantes Abenteuer für das Kind machen?
MehrFast alle Menschen (98 Prozent) kommen mit gesunden Füßen auf die Welt, jedoch nur 40 Prozent haben sie auch noch als Erwachsene. Der Ursprung für Fußschäden, die in weiterer Folge auch für Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenbeschwerden sorgen können, liegt meist schon in der Kindheit. Seit Jahren liefern regelmäßige Stichproben jedoch immer wieder die selben Zahlen; mehr als 50 Prozent aller Kinder tragen zu kleine Schuhe – häufig sogar um bis zu drei Nummern und das sind immerhin 2 Zentimeter.
Es liegt auf der Hand, das dies nicht gerade optimal für die Entwicklung der kleinen Füßchen ist. Dabei wäre es eigentlich nicht schwer, sie bestmöglich wachsen zu lassen. Sie bräuchten nur genügend Freiheit und zwar im doppelten Sinn: Freiheit von den Schuhen (also barfuß gehen) und Freiheit in den Schuhen (passende, mit genügendem Bewegungsspielraum).
MehrZugegeben: Albert Einstein besaß ein besonderes Gehirn. Möglicherweise ist er aber auch nur deshalb so klug gewesen, weil er lange gestillt wurde. Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Dauer der Stillzeit unmittelbar auf die Höhe des Intelligenzquotienten ihres Babys auswirkt.
Die Forscher hatten die intellektuellen und motorischen Fähigkeiten von 345 Kindern zwischen 13 Monaten und fünf Jahren untersucht. Knapp zwei Drittel dieser Kinder war sechs Monate oder länger gestillt worden, 17 Prozent weniger als drei Monate. Unabhängig von der Dauer der Stillzeit entwickelten sich die motorischen Fertigkeiten bei allen Babys gleich gut. Im Alter von 13 Monaten war jedoch die geistige Auffassungsgabe der nur kurz gestillten Kinder im Durchschnitt geringer ausgeprägt als bei jenen, die sechs Monate oder länger die Brust bekommen hatten. Die Beobachtungen bestätigten sich, als die Wissenschaftler die Intelligenzquotienten der Fünfjährigen verglichen: Dieser lag bei den lange gestillten Kindern ebenfalls auf einem höheren Niveau.
MehrDamit für kleine Kindern auf Flugreisen – vor allem bei Starts und Landungen – der Druckausgleich in den Ohren weniger schmerzhaft ist, sollten sie zum Nuckeln, Kauen und Trinken angeregt werden. Außerdem beugt genügend zum Trinken Halsschmerzen vor, die gerade kleine Kindern wegen der geringeren Luftfeuchtigkeit im Flugzeug leichter bekommen können, heißt es in der vom Deutschen Grünen Kreuz in Marburg herausgegebenen Informationsschrift “Das gesunde Kind”.
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